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Dir geht es schlechter an den Tagen, wo dich der Sonne Siegel blendet. Nun kann ich dich nicht mehr ertragen, das Blatt, es hat sich schnell gewendet.
Doch nimm es dir nicht so zu Herzen. Der Lauf der Zeit, er fordert Taten. Drum ist es jedes Jahr im Märzen..., das kann ich dir schon mal verraten.
Die Macht des Eises und der Kälte, vorbei - was du vom Weiß besessen. Denn in den frierend Herzen, Bälde, wird man bei Wärme dich vergessen.
So ist’s nun mal, du alter Knabe. Schön war’s, als Schlittenfahrt erquickte. Jetzt glaub’ der seherischen Gabe, weil dich mein Fluch zur Hölle schickte.
Zur Zeit der Weihnacht gern gesehen und sehr gewünscht - erfreutest Augen. Jetzt hätt’ ich’s lieber ungeschehen, du kannst für wirklich nichts mehr taugen.
Jedoch, ich sag es dir in Milde: Ich freu mich auf das glitzernd Weiße. Am Jahresend’ – du bist im Bilde? Dann, wenn ich dich Willkommen heiße!
Ich denke deinen offenen Brief, wird Herr Winter lesen, lieber Uwe, und er wird deinem Aufruf zu gehen bestimmt Folge leisten. Du hast ihn in auf freundliche Art gebeten Abschied zu nehmen, da kann er garnicht anders. Denn er weiß, wenn seine Zeit wieder gekommen ist, werden wir ihn mit seinem Eiskristallgewand gerne in Empfang nehmen, dass sich in unsere Herzen und Seelen glitzert.
Sehr schöne Winter-ade-Gedanken.
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Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.
... hallo "Märzkind". Du hast es drauf. Der Winter kann es Dir nicht übel nehmen und der Frühling gleich zweimal nicht. Schöne Worte, gut gesetzt und herrlich verpackt.
Ich danke dir für dein Lob. So langsam kommt der Frühling aus den Startlöchern, obwohl er kalendarisch noch etwas Zeit hat. Ich wünsche dir einen sonnigen Tag!