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Ich glaube jeder von uns hat seine eigene kleine Sanduhr selbst in der Hand. Wir können zwar die Zeit nicht zurück drehen, aber durch Wenden der kleinen Sanduhr, können wir uns so viel Zeit geben, über uns oder unsere Lebens- entscheidungen nachzudenken, wie wir benötigen.
Wir dürfen uns nicht zu sehr von jedem und allem beeinflussen lassen, sonst sitzen wir selbst in einer Sanduhr, die 'man' dreht und wendet so lange wie 'man' es für unterhaltsam hält.
... also - malen wir mit den Zehen skurrile wirre Muster in den Sand, aber nur deswegen, weil er warm und angenehm zwischen den Zehen kitzelt und lassen die Zeit einfach 'Zeit' sein.
Herzlichst, Moni
(Willkommen auf meiner Homepage)
"Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist!"
Dir danke ich für Deine Zeit, die Du so intensiv in unsere Gedichte investierst! Auch, für Deine sehr ausführlichen Interpretationen (hier sogar so ausführlich, dass Du einen anderen Weg wähltest, sie mir zukommen zu lassen!)
Ja, es ist schon ein Phänomen - diese Zeit!
Zeit ist immer und alles ist immer und alles ist zeitgleich
Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft finden ständig gleichzeitig statt
...
Liebe Moni,
auch Dir lieben Dank für die Zeit, die Du Dir für meine Gedanken genommen hast! Deine Interpretation hat auch so einiges für sich - es ist sicher immer wertvoll, wenn wir darauf achten, selbst zu bestimmen um nicht fremdbestimmt zu werden
auch, wenn wir zuweilen skurrile Muster in den Sand malen weil wir eine Ruhephase benötigen um zu sehen, wie es weiter gehen kann
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Du liebe Zeit! Es ist schon Zeit! Nun muss ich ihr wieder hinterher eilen...
Also: Gehabt Euch wohl! Bis bald, wenn wieder Zeit für diesen schönen Garten ist!
Liebe Grüße in Euren Sonntag , Ann
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Das Geheimnis des Könnens liegt (nicht immer nur) im Wollen
ein sehr tiefsinniges und wunderbares Gedicht. Wie oft stehen wir am Ufer der Zeit, lassen sie auf uns wirken, fragend, nachdenklich, aber auch zuversichtlich. Zuversichtlich, um neue Zeitwege zu finden, für das ICH.
...schön, dass du wieder in unserer Mitte bist
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Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.
Ich glaube, wir stehen IMMER am Ufer der Zeit - nur nehmen wir es oft gar nicht mehr wahr. Nur wer inne hält, wird ihren Atem deutlich auf der Haut spüren. Viel öfter sollten wir inne halten und Zeit und alles, was mit ihr zusammen hängt, auf uns wirken lassen...stattdessen lassen wir uns oft voran peitschen, denken, die Zeit sitzt uns im Nacken - ohne zu merken, dass es an uns liegt, ob es so ist.
Oh ja, ich freue mich auch, dass ich endlich wieder hier bin. Danke Dir für diese wörtliche Umarmung!
Liebe liche Grüße zu Dir , Ann
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Das Geheimnis des Könnens liegt (nicht immer nur) im Wollen
Liebe Ann, besinnliche Gedanken, treffend ausgedrückt. Wir selbst sind es, die der Zeit hinterher laufen und alles zu Bruch gehen lassen. Können wir die Welt noch retten? Ich glaube nicht! Liebe Grüße