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Als die Abstinenz stagnierte und der Korken explodierte, Er den Suff fest zelebrierte und als Weinfass rumroutierte. Abgefüllt dann randalierte und die Freundin schwer traktierte, Sie dabei schon leicht vibrierte, wohl als Boxsack Heut´ fungierte. Kurz darauf, ich raufspazierte, Seine Klingel fein massierte, Aug´ in Aug´ Ihn fest fixierte und dann warnend protestierte. Er mein Wort fast ignorierte, ich mich dort schon fast blamierte, Mit viel Glück auch Nichts passierte. Ihm noch einmal suggerierte, dassein Bild mich nicht tangierte, Und´s mich wenig int´ressierte… Ob Er schuldig war…oder die Geister… Vielleicht war´s „Der Jägermeister“?!
Nach einer wahren Begebenheit – Idee und Rohschrift bei Lulu 2004 MB
liebe Grüße "Wenn Du willst, was du nie hattest - dann mache, was du nie tatest"
jupp...das hast du richtig beschrieben. das passiert tagtäglich...leider. bist ein genie, dass du so viele endungen, die passend sind, dazu verwenden konntest.
Sehr lebensnah geschrieben, lieber Micha. Es ist schwierig die gleichen Endsilben zu finden, zumal wenn ein Gedicht etwas Nachdenkliches wiedergeben soll.
Dies ist dir wunderbar gelungen
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Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.