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So oft`s dem Menschen auch geschieht, Die Einsicht fehlt ihm meist dabei. Er denkt nur Schlimmer wäre schlimm, und raubt sich selbst dabei den Sinn.
Doch oft geschieht ein Wunder schön, Gedanken ordnen sich ganz klar. All` jenes Schlimme zeigt nun Sinn, Das Leben köstlich wunderbar.
Auch Liebe trägt ihr Übrigst bei, die Qual so grausam – Herz dabei. Unwissenheit der ersten Tage, Verflögen die Gefühle doch. Im Morgengrau`n so sag` ich hin, Wohl nicht das Herz regiert – der Sinn.
Und Wochen später wird nun klar, Umsonst der ganze Schmerz – die Qual. So schlimm`s letztendlich wirklich war, Jedoch wohl nicht zum letzten Mal.
liebe Grüße "Wenn Du willst, was du nie hattest - dann mache, was du nie tatest"
hier kann ich nur schreiben, sehr stimmige, gute und besinnliche Worte, lieber Micha. Häufig tragen uns die eigenen Gedanken noch tiefer in ein Schlimm, als es schon ist, da wir unwissend sind, diese Unwissenheit jedoch nicht wahrnehmen wollen oder können. Schade eigentlich, denn es blieb oftmals so manche Qual erspart.
Liebe Grüße für dich, von Edeltrud
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Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.