******Achtung! Achtung! ****** Das Autorenforum ist ab sofort geschlossen, es befindet sich neu auf unserem Hauptforum! Bitte nichts neues mehr einstellen! Beachtet bitte den erhaltenen Newsletter! ********
ich kann mich helmuth nur anschließen. man ist seines glückes schmied, wir haben alles in uns was wir bräuchten, aber wir sehen es nicht. wunderschöne zeilen von dir
... vielen Dank, Euch beiden, ja so ist es ... und es schmerzt, dass man anderen Menschen nicht wirklich dabei helfen kann, wenn sie noch nicht dazu bereit sind ... doch wenn man mit offenen Augen durch diese Welt geht, dann sieht man, dass es doch viele sind, die in sich glücklich sind ...und sie tanzen ... und wieder andere trauern, ohne wirklich zu wissen, worüber ... es gibt Gefängnisse, die nicht aus Stein gemauert sind ...
..... aber aus allen Gefängnissen kann man sich befreien.
In jeder Lage gibt es helfende Hände. Man muss sie zunächst erst erkennen und dann auch den Mut haben, sie zu ergreifen.
Hier ein schöner Text, der mir gerade dazu einfällt:
„Spuren im Sand“ von Margaret Fishback Powers
Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn: „Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?“
Da antwortete er: „Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“