******Achtung! Achtung! ****** Das Autorenforum ist ab sofort geschlossen, es befindet sich neu auf unserem Hauptforum! Bitte nichts neues mehr einstellen! Beachtet bitte den erhaltenen Newsletter! ********
Ich weiß nicht wie viele Welten uns trennen. Welches Gesicht ist Dein wahres? Wenn wir uns ansehen, ist es ein Erkennen? Ist es etwas Sonderbares?
Wir waren doch verbündet, gingen in den gleichen Krieg - und sah'n uns an; und hofften, dass er leise mündet in einen sanften Sieg.
Du warst in einer and'ren Welt. Vielleicht war ich es? Wir schauten weit - so weit, wie keine Liebe hält; war'n seelenleer vom Kampf entstellt ... und dann verblich es.
Hallo lieber Kai, vielen Dank für das Bereitstellen deines Gedichts.
Viele verschiedene Welten in denen wir leben, mit all den Auseinandersetzungen, den Problemen, das andere zu erkennen versuchen... doch in allen Welten scheint die Möglichkeit der Hoffnung enthalten zu sein. Das nicht geschlossene Ende, welche wieder zum Anfang zurückführt, hält das Gedicht offen.
Viele herzliche Grüße aus der Provinz Lippe sendet
Walter
Ich habe eiserne Grundsätze - Wenn Sie Ihnen nicht gefallen - ich habe auch andere (Groucho Marx)
Ich danke euch für eure Kommentare und freue mich darüber, dass das Gedicht euer Interesse und euer Gefühl geweckt hat. Danke.
Es ist mein Beitrag zum Gedichtwettbewerb 2010 der "Bibliothek deutschsprachiger Gedichte" und wird in der jährlich erscheinenden Anthologie veröffentlicht.