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Wie weit trägt mich dein Atem, der die Wolken schiebt? Will nicht länger warten auf das, was mich umgibt. Will nicht länger stehen, da alles sich bewegt. Rund im Kreis sich drehen, das wünsch' ich, unentwegt. Nicht krank am Boden liegen, beraubt der Seligkeit. Nein, wie ein Engel fliegen, zum heilig sein bereit. Nicht länger unten schwimmen, wenn höchste Wellen brechen. Sich lieber neu besinnen und mit den Sternen sprechen. Wie weit trägt mich dein Atem, wird er mich je erreichen? Ich kann nicht länger warten, bin gleich unter den Gleichen.
Sven Später, 2010
"Wir sind längst im Paradies, haben die Hölle draus gemacht." (ASP - Ich bin ein wahrer Satan)
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