******Achtung! Achtung! ****** Das Autorenforum ist ab sofort geschlossen, es befindet sich neu auf unserem Hauptforum! Bitte nichts neues mehr einstellen! Beachtet bitte den erhaltenen Newsletter! ********
strömt flussabwärts den Schnellen entgegen; den Lauten, die vorlaut den Ton angeben. Droht zu versinken, in sich selbst zu ertrinken - und während er wallt, so lauthals schallt, ist leises Schäumen zu vernehmen -
… nachdenklich liegt es am Redefluss -
wartet darauf, dass es fluten muss. Lässt sich einstweilen von Wellen tragen und hört melancholisch Worte klagen, die selbstmitleidig die Schnellen fragen, ob sie einen Strömungswechsel wagen.
***
So treibt sie dahin -die Zeit- im Redeschwall …
versickert; bricht wieder hervor. - Melancholie dringt an ihr Ohr - Sein stetes Wallen ist zu sehen und lässt dabei -mehr und mehr-
da fragt man sich: Wo sind die Klippen, die diesen ...Redefluss... brechen, so einen Strömungswechsel herbeiführen (können), und Zeit-nah bringt.
Toll geschrieben
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.
Liebe Monika, vielen Dank für das Bereitstellen deines Gedichts.
Dein Gedicht gefällt mir sehr gut. Ich werde es bestimmt noch öfters lesen. Vielen Dank auch für dein Buch. Ich habe es inzwischen in aller Ruhe gelesen. Von der ersten bis zur letzten Seite ist zu merken, dass du eine positive und sinnliche Einstellung zum Leben hast und dieses mit einem sanften Strich aufs Papier gebracht hast. Dein Vorlesen war noch eine zusätzliche Bereicherung. Viele herzliche Grüße aus der Provinz Lippe senden
Anette und Walter
Ich habe eiserne Grundsätze - Wenn Sie Ihnen nicht gefallen - ich habe auch andere (Groucho Marx)
ich danke euch ganz herzlich für eure Kommentare !!
@ Edeltrud wie wahr, wie wahr liebe Edeltrud, Klippen wären manches Mal vonnöten. Wenn der Redefluss nur hin und wieder unterbrochen würde, wäre es schon gut. Ein Strömungswechsel ist dann vielleicht gar nicht mehr so schwer zu bewältigen.
@ Walter Lieber Walter, das freut mich sehr, dass dir mein Gedicht gefallen hat und zum zweiten lesen anspornt! Vor allem freue ich mich aber sehr, dass dir und Anette mein Buch gefallen hat. Es steckt auch von meiner Seite sehr viel Herzblut darin und spricht mir aus tiefstem Herzen ;-) ... und die Lesung *lächel* ja, die hat mir auch Freude gemacht und wenn es gut bei den Hörern ankommt, macht mich das einfach glücklich. Danke für deine lieben Worte, die mich motivieren weiter zu schreiben!
Eure Moni
(Willkommen auf meiner Homepage)
"Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist!"
Liebe Monika, dieses Gedicht verdient es, mehrfach gelesen zu werden. Viel Tiefgang ist im Sinnenfluss. Ja, oftmals ist man manchem sinnlosem Redefluss ausgeliefert, den man nicht zu unterbrechen vermag. Sehr anschaulich schilderst Du, wie dabei wertvolle Zeit vergeht, Zeit, die durch Innehalten und Nachdenken besser nutzbar wäre. Schon immer war es einfacher sich oberflächlich treiben zu lassen, als sich dem Strom entgegen zu stellen. Mit lieben Grüßen Gerhild
ich danke dir von Herzen für dieses große Kompliment!
Das hast du schön gesagt, es ist nicht einfach sich gegen den Strom zu stellen. Oftmals fehlt die Kraft, die es erleichtern könnte, der starken Gegenströmung zu entkommen oder bestenfalls sie sogar vom Gegenteil zu überzeugen und einen Strömungswechsel herbeizuführen.
Unausschöpflich ;-) Schön, wenn eine Gemeinschaft da ist und gemeinsam ein Floß baut. ... wenn die Zeit reicht.
Ich wünsche dir ein wunderbares Wochenende mit guter Strömung in welche Richtung auch immer.
Herzlichst Moni
(Willkommen auf meiner Homepage)
"Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist!"
Liebe Monika, nun könnte ich es mir einfach machen und sagen "Walters und Gerhilds Kommentaren schließe ich mich an" Es ist wirklich so, das Dein Buch ein Spiegelbild deiner Selbst zu sein scheint. Es ist wirklich mit viel gefühlter Nachdenklichkeit geschrieben. Es gefällt mir. Obendrein hast Du in Lage Deine Texte beeindruckend stark vorgetragen und die Resonanz im Nachhinein (auch ohne Presse) war sehr gut. Zum Strömungswechsel sei nur gesagt, wer versucht gegen den Strom zu schwimmen, verliert auf Dauer nicht nur die Kraft. Man verliert auch viel Zeit für sein oftmals sehr kurzes Leben. Liebe Grüße Bernd
du glaubst nicht, wie gut das tut, zu hören, dass es gefällt, das Buch, die Lesung, Menschen, die sich positiv äußern. Das alles macht mich sehr glücklich, so wie es jeden Menschen glücklich macht, dem man Aufmerksamkeit - liebe Worte - schenkt.
Dafür herzlichen Dank!
... zum Strömungswechsel kann ich dir natürlich auch nur beipflichten. ... und das Leben ist 'kurz'! Wie kurz wissen wir Gott sei Dank nicht und es genießen zu können ist eine besondere Gabe, die wir oft in der Routine des Alltags vergessen auszuschöpfen.
Heute genieße ich einen Tag in Köln und werde mir Eveline, Rainer und Uwe live ansehen und darauf freue ich mich sehr! Nein - sehr, sehr ;-)))
Dir und dem gesamten Forum noch einen schönen, genußvollen Sonntag
herzlichst, Moni
(Willkommen auf meiner Homepage)
"Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist!"