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Die Welt um mich herum zerbricht. Niemand sagt: „Kehr um! Geh nicht!“ Du hältst meine Hand, so fest, führst mich durch das Land der Pest. Und leiten lass' ich mich allein von dir und nur durch dich wird mein Herz von vielen Leiden gesunden, bis am End' wir beiden sind verschwunden. Und ist die Welt am Eis erstickt, kein Drehen mehr im Kreis, verstrickt im Stacheldraht der Mächte, die glauben, wir alle seien Knechte, verstauben. Und bleibt mein Lächeln kalt, verzerrt, bleibt doch nicht der Halt versperrt, den die Arme dein mir geben, immerdar. So wird’s verdorb'ne Leben wunderbar.
Sven Später, 2010
"Wir sind längst im Paradies, haben die Hölle draus gemacht." (ASP - Ich bin ein wahrer Satan)
wenn einen liebende Arme umfangen, weicht ein wenig die Kälte und Härte dieser Welt, einem wärmenden Gefühl, dies ist wohl wahr! Du hast dies in sehr guten und nachdenklichen Zeilen hier niedergeschrieben. Gleichzeitig ist dies eine der wunderbarsten Liebeserklärungen an einen Menschen.
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Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.
Edeltrud, ich danke dir. Entgegen dem Wortschwall, den ich zuweilen loslasse um ein wenig über ein Werk zu schreiben, um mich zu erklären, bleibt es dieses Mal bei diesem einfachen: Dankeschön :)
Liebe Grüße
Sven
"Wir sind längst im Paradies, haben die Hölle draus gemacht." (ASP - Ich bin ein wahrer Satan)