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Auf seinem Thron ruht er sich aus, der Lenz für kurze Zeit. Doch leis erschallt im Wiesengrund ein himmliches Geläut. Ein zarter Duft schwebt wie ein Hauch durch Flure, Wald und Wege. Klopft an des Lenzen´s Türe an, auf dass sein Herz sich rege. Lieb´Glockenblümchens süßer Klang lässt lächeln ihn voll Wonne. Mit einer Kusshand grüßt er dann im Himmelszelt Frau Sonne. Dann glättet er sein grünes Kleid schaut auf die Welt hernieder. Strahlt seine Menschenkinder an: Ich komme morgen wieder.
Einfach nur wunderschön, liebe Sabine. Ich denke wenn der Lenz diese fantastische Lyrik liest öffnet er Wonnestrahlend seine Tür, wir stehen nicht mehr wartend davor.
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Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.
Oh vielen Dank, liebe Eleonore, das freut mich wenn dir mein Gedicht gefällt. Hab einen schönen Tag. wird ja morgen der heißeste Tag. Aber jetzt haben wir unseren Sommer. Liebe Grüße Sabine
Liebe Sabine, ein sehr schönes Gedicht das ich genau so gerne lese wie Hoffmann von Fallersleben. Eines meiner Lieblingsgedichte von ihm ist "Sehnsucht nach dem Frühling" Ich kann Dir ein großes Kompliment aussprechen.
Liebe Sabine, Man kann das wunderbare Geschenk, das uns jeder Lenz macht, nicht besser beschreiben. Du hast die richtigen klangvollen Worte dafür gefunden. So lässt sich die z.Zt. hitzegeschwängerte schwere Sommerluft besser ertragen! Mit lieben Wochenendgrüßen Gerhild
Ich danke dir lieber Michael, dieses Gedicht entstand an meinem Lieblingsplatz an einem wunderschönen See. Dort entstehen viele meiner Texte. Dort fühle ich mich geborgen. Sei lieb gegrüßt Sabine