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Sanfte Klänge erwärmen den Raum. Kerzenschein schluckt still die Fremde. Das einstige -Ich kenn’ dich doch kaum!- … fort gestreichelt - durch vier Hände.
Rotwein atmet tief in Zügen - genussvoll strömt unser Verlangen. Enthüllung – Drang, sich ihm zu fügen! - Gefühle glutrot eingefangen -
Vertraute Blicke, die versinken - zweisam haltend, zart umschließend. Begehrend greifend, um zu trinken - Nähe suchend - … und genießend!
Hallo liebe Monika, vielen Dank für das Bereitstellen deines Gedichts. Mit allen Sinne dabei, Fremdes wird Vertrautes, wird zu Gemeinsamkeit. Es ist gut, solche Augenblicke festzuhalten und zu genießen... Ein schönes Gedicht. Viele herzliche Grüße aus der Provinz Lippe sendet
Walter
Ich habe eiserne Grundsätze - Wenn Sie Ihnen nicht gefallen - ich habe auch andere (Groucho Marx)
dein Gedicht spiegelt im romantischen Ambiente eine Zweierbegegnung wider, mit zartfließendem Berührungs-Genuss und sinnlichem Eintauchen in die Gefühlswelt. Wunderschön geschrieben
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Poesie ist ein Atemzug, der alle Tränen trocknet. Poesie ist der Geist, der in der Seele wohnt, der vom Herzen genährt wird und dessen Wein die Zuneigung ist.
Das hast du ganz wundervoll geschrieben. Einen romantischen Moment bzw. romantische Momente sehr gut in Worte gefasst. Super. Hab einen schönen Tag. Liebe Grüße Sabine
Liebe Moni, wunderbar geschrieben. Diese Zweierbegegnung hast Du so intensiv beschrieben, das man bei der ersten Zeile schon die lyrische Tiefe erkennen kann. Du schreibst mit Herz!
Liebe Moni, ganz wunderbar hast Du den Leser in die warme Farbe Rot mit all das dazu passende Wohlgefühl einbezogen. Ein sehr schönes, tiefes Gedicht. Hmmm, ich glaube, ich werde zum Essen Rotwein servieren! Mit lieben Grüßen Gerhild