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Stell dir vor, ich sitze vor einem leeren Blatt Papier und möchte gern gescheites schreiben. Schreibe ich dann besser nicht von mir oder lasse ich es besser noch - ganz bleiben?
So gedacht, wird es von uns nie etwas geben die unstudiert, einfach kritteln voll die Bögen. Hauchen in unsere Figuren ein wenig Leben, damit wir sie und ihre Geschichten mögen.
Wird das Schreiben dann zu einer Lust, ist schwer es mit: Einfach Aufhören! Entscheidet nicht das Lob, noch Frust kann Leidenschaft es nicht zerstören.
Beim lesen schütteln sacht sie mit den Kopf ? Entgeht dir nicht, lässt dich aber überlegen, wird nachgefragt: „ wie heißt der Tropf ?“ Dann solltest du - nach Andrem streben.
Heißt es aber: „Hm, gar nicht so schlecht.“ Bleibe dabei, schreibe deine Geschichten. Allen machst du es sowieso nicht recht. Der Herrgott wird` s schon richten.
Lieber Harry, Das Schreiben ist für viele Menschen ein Ventil. Schreiben befreit- Schreiben tut gut - Schreiben ist ein ewiges Suchen nach Lösungen -Schreiben gibt Kraft -Schreiben ordnet die Gedanken. Man schreibt in erster Linie für sich, lässt Menschen daran teilnehmen und freut sich wenn andere es ähnlich sehen. Man hat seinen eigenen Stil und sollte diesen auch behalten. Alles was aus der Seele des Einzelnen zu Papier gebracht wird ist gut! Die Lust am Schreiben merkt man Dir an und das ist wunderbar
Ja, Du hast Recht lieber Bernd, es ist ein Ventil. Das Schreiben habe ich lange bevor ich mich entschlossen hatte einen PC zu kaufen, auf Tausend Papierbögen praktiziert. In den letzten fünf Jahren kann ich endlich wie all die Anderen, auf einer Festplatte suchen. Wäre ich früher bereit dazu gewesen, hätte ich bestimmt manche Freude an alten auch misslungenen Kritzeleien gefunden. Danke Dir fürs Lesen und Kommentieren. Einen lieben Gruß aus Nordschweden von Harry