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Kühle herrscht mit Morgentau, Vögel vereinzelt erst singen. Sonne rot durch die Bäume schaut, Sie wird bald Wärme bringen.
Blumen mit geschloss´nen Knospen sich langsam sacht erheben. Genüsslich vom Tau noch kostend aufgerichtet, den Tag zu erleben
Es beginnt aus feuchter Wiese vielzählig sich zu erheben, flirrend, summend alle Diese die erwachend bringen Leben.
Der Duft so nur um diese Zeit, erfüllt die Luft so samt, so pur. Ein leichter Wind trägt den so weit bis an die Stadt, dort stinkt es nur.
Gehst du hinaus zu dieser Stunde erfährst du deutlich, das ist Natur. Rufe es aus, verbreit` die Kunde: Frühmorgens, doch im Frühling nur, vor der Stadt in einem Wiesengrunde, lohnt interessiertes Folgen jener Spur.
Wunderschön Harry Was mich besonders beeindruckt ist die Intensität Deiner Zeilen. Man riecht förmlich das frische Gras und hört das Singen der Vögel. Ein symphonisches Gedicht.
Du hast die Frühlingsstimmung sehr sehr gut beobachtet und kannst sie auch sehr gut in worte fassen. Ich sehe wie sich die kleine Blume ganz langsam der Sonne öffnet und deren Strahlen sehnsuchtsvoll aufsaugt..Klasse
Du hast das Frühlingserwachen toll in Worte verpackt. Ich sehe die kleine Blume vor mir, wie sie sich ganz langsam öffent und die hellen Sonnenstrahlen voller Sehnsucht aufsaugt...klasse !!!