|
Märchen,Träumereien und andere Hoffnungen....Drama?
Es begann mit einem Märchen, du warst Prinz und ich Prinzessin,große weiße Wolken zogen über den klaren Himmel. Deine Worte berührten sanft und zärtlich mein Herz. In meiner Seele lag ein Verlangen,was von unendlicher Sehnsucht geprägt war. Ich konnte den Sog meines Herzens der sich wie ein Strudel in dein Herz schleuderte,deutlich sehen,deine Augen leuchteten, und ich sah ,mein Himmelreich. Mein Himmelreich, so nah.... Ich sah das du es auch in mir entdeckt hattest...DEIN Himmelreich.
Wir begannen nach einer Weile,uns durch die Himmel zu träumen.In all ihren unglaublichen bunten,sanften und zärtlichen Facetten, wir genossen jede Minute,und keine Pore unserer Haut blieb vom anderen unentdeckt. Oh Gott, Ja es war der Himmel....aber das träumen ließ uns den Himmel langsam vergessen.
Deine Worte kamen ,in mein Ohr und streichelten meine ein wenig angeknackste Seele...oh ja,wie ich dieses Streicheln liebte. Und wie ich dieses Streicheln noch so sehr vermissen würde,konnte ich erst später ahnen! aber wir verlernten das träumen bis zu diesem Zeitpunkt nicht,und wieder begannen wir ,diese unendlich wunderschöne Reise zwischen Himmel und Regenbogen. Wir verankerten uns tief,mit den Füßen im Regenbogen,und strahlten in vielen schönen Farben.
Es kam ein Sturm am klaren Himmel auf,die Wolken wurden grau ,und der Regenbogen verschwand,so wie er gekommen war,einfach so. Mit dem Regenbogen verschwanden wir,wir gingen einfach unter. Jeder von uns hatte zu diesem Zeitpunkt,noch tiefe und große Hoffnung in seinem offenen und wunden Herzen getragen. Aber wir hatten nicht nur den klaren Himmel verloren sondern auch unsere ,sanften und zärtlichen Träumereien.
Kein Wort ,das meine Seele streichelt, Kein Traum der mich mehr zum Himmel bringt,
Die grauen Wolken,begannen in uns hinein zu wehen. Es schmerzte,so .als wenn mir das Herz aus der Brust gerissen wird. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt,das es genau so war, ....aber ich wollte es nicht wahr haben. Kleine rote Kristalle sah ich in deinen Augen,und plötzlich sah ich,das ich es war, der da weinte. Ich versuchte mich zu fangen , aber es war zu schwer gegen den Sturm und die grauen Wolken anzukommen,und ich verlor dich....
Ich fiel ,viele hundert Meter hinunter,vorbei an den Abgründen meiner Seele,vorbei an den Träumen,vorbei an den Tränen...vorbei an den wunderschönen sanften und zärtlichen Worten,und es schmerzte unendlich als ich in einem dunklen tiefen Loch unsanft aufprallte.
Es begann mit einem Märchen und endetet in einem Drama!
...ich sah noch rote Kristalle um mich herum,dann verstummte es...
@Miss Milkshake
| |