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Störend schlief ich unruhig in mir brodelte es ungezähmt die Worte fetzten durch mein Hirn gelitten habe ich eine Nacht und mehr.
Frag mich nicht, was es zu bedeuten hatte. Früh erwacht im Schweiße der Angst. Kamikaze mit meinen Träumen. Vergessen, verdrängt, unverteidigt.
Schreiend lief ich die Straße entlang. Es war still um mich herum. Ich wünschte, ich hätte geschrien. Man traute mir den Ungehorsam nicht zu. Nichts traute man mir zu. Die Schreie waren zu laut.
Frag mich nicht, warum der Ungehorsam so leis ist. Spät erkannt und doch voller Schweiß. Kamikaze mit meinem Willen. Vergessen, verdrängt, unverteidigt.
--------------------------------------------------- Finger weg von meiner Paranoia die war mir immer lieb und teuer. (Element of Crime)
Dankeschön für Deine Kritik. Ich bin so eine, die am besten Gedichte schreibt, wenn sie mies druff ist. ... umso schöner finde ich, dass das dann auch gut noch bei Lesern ankommt!
--------------------------------------------------- Finger weg von meiner Paranoia die war mir immer lieb und teuer. (Element of Crime)
Danke für das Lob. Als ich das Gedicht geschrieben habe, befand ich mich in psychologischer Behandlung. Gott, ging es mir da dreckig. Aber glücklicherweise, weiß ich mittlerweile was ich kann.
Edith sagt: .... und dass ich für die hiesige Gesellschaft NÜTZLICH bin!
--------------------------------------------------- Finger weg von meiner Paranoia die war mir immer lieb und teuer. (Element of Crime)
Ausgewählt und gelesen in Radio Neda am 07.06.09 in der Sendereihe "Klassische Momente, lyrische Gedanken“ anlässlich des 3.Geburtstages vom "Garten der Poesie" und als kleine Anerkennung für das Engagement in der Gartenlaube. Liebe Grüße Bernd