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Oft saß ich an einsamen Tagen alleine am Ufer des Rheins, gewahrte im Stillen mein Klagen, warum nach dem Glücke wir jagen – ob dies wohl der Sinn allen Seins ?
So saß ich auch jüngst viele Stunden und schaute betrübt in den Sand – die Trauer ward rasch überwunden, denn was ich dabei hab empfunden, hat heißer als Flammen gebrannt.
Nun halt’ ich das Glück in den Händen, es ist so zerbrechlich wie Glas – ich kann es drehen und wenden, es kann keine Schönheit so blenden, wie dies Juwel von Ebenmaß.
ich danke Dir für Deinen herzlichen Kommentar. Es freut mich, dass Dir dieses Gedicht gefällt und Dich an Deine genüsslichen Aufenthalte am Sorpesee erinnert.
Vor vielen Jahren habe ich oft mit anderen Jugendlichen Fahrradtouren ins landschaftlich wahrhaft einmalig schöne Sauerland unternommen und die Stille an den Ufern des zeitweise spiegelglatten Sees genossen. In letzter Zeit führten die gelegentlichen Ausflüge mehr zu viel ferneren Gewässern, doch werde ich mich gelegentlich wieder einmal aufraffen, eine sonntägliche Spritztour dorthin zu unternehmen.
Übrigens, der „Rhein“ in meinem Gedicht steht nur symbolisch für manch anderes zauberhaft anmutende Plätzchen in unserem landschaftlich unvergleichlich schönen Nordrhein-Westfalen, wie beispielsweise an den Ufern der traumhaft in die Landschaft eingebetteten Stauseen, die ich alle schon umwandert habe.
Danke und liebe Grüße Hinrich Whp
PS: Sag mal, welches Schriftenprogramm benutzt Du, mit dem Du solche beweglichen Lettern erzeugst, wie z. B. Deinen Namenszug ?