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Der Menschen Leiden läuten, als mahnende Glocken zum letzten Schlag
Wie Fanfaren fegen Todesschreie warnend, über das Feld
Endlose Fehden erdrücken die wütende Fülle verlorener Art
Mit angehaltenem Atem lauscht, der ersehnten Ruhe entgegen das gebeutelte Land
Durch einsame Stunden, schleicht nachhallende Stille, das Ende der Welt.
---------------------------------------------------------------------------------------------------- - Die Geschichte zählt, nicht der, der sie erzählt -
vielen Dank, Gänsehaut statt Worte ist für mich völlig ok :)
Im Moment gefällt mir das "Der" recht gut. Ich habe beide Versionen, also die erste Fassung mit "Menschens Leiden" und die unten stehende zweite Fassung, gespeichert. Mag sein, dass ich noch mal wechsel .. ich weiß es nicht.
Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag
Liebe Grüße Astrid
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nun habe ich mich mal durch Deine Gedankenwelt "gearbeitet" und muss gestehen, lange nicht mehr eine solch zart berührende, dennoch eindringliche, lyrische Sprache vernommen zu haben.
Nicht nur dieses Gedicht fordert mich auf, einmal genauer hinzuschauen, "hinzuhören !" - Viele Deiner übrigen Gedichte, die ich mit Bedacht gelesen habe, erzählen mir etwas über Dich, machen mich neugierig, mehr zu erfahren über die Hintergründe dieses Denkens.
Und so habe ich mich auf Deine Web-Seite begeben und u. a. Deine Erzählungen "studiert" und ... bin (fast) sprachlos. Da frage ich mich nach den Ursachen, derartiger Intentionen. Nun, ich werde mein Argusauge weiterhin auf Deine Texte richten und gegebenenfalls auf das eine und andere gesondert eingehen.
Ich wünsche Dir weiterhin diese wachen Sinne, das Geschehen innerhalb wie außerhalb Deiner selbst so intensiv wahrnehmen und in diese verständliche Sprache umsetzen zu können.
ich danke Dir herzlich, für Deinen ausführlichen und lieben Kommentar.
Meine Intentionen? .. Es strömt auf mich ein und ich kann nichts anderes tun, als dieses aufzuschreiben und auszuarbeiten. Resultat sind meine Geschichten.
Meine Leidenschaft ist das Schreiben mit dem Oh- und Ah-Effekt .. dem "nein, das schreibt sie jetzt nicht wirklich, und wenn sie es schreibt, meint sie es nicht so"
Doch, genau so meine und will ich das :)
Ich kann Dich aber beruhigen, in ganz wirklich, bin ich recht nett denke ich und habe keinerlei Ambitionen einen Menschen die Treppe runter zu stoßen oder sonst irgendwie zu schaden;)
Ich freue mich auf mehr Kommentare an dem einen oder anderen Tag von Dir. :)
Lieber Frank,
auch Dir danke ich von Herzen für Deine warmen Worte.
Ich hoffe, dir noch das eine oder andere Geschenk zum auspacken überreichen zu dürfen :)
Ihr zwei schickt mir zarte Röte ins Gesicht.
Vielen lieben Dank die Astrid :)
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genau so war es auch gedacht.. ich danke euch 2en .. herzlich!
alles liebe MrsBe ... die Astrid
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Liebe Astrid, um den Sinn zu verstehen las ich ein paar mal dein Gedicht.
Deine Gedanken sind rar und seltsam, aber sie machen sehr nachdenklich. Denn: immer mehr Leid gibt es auf dieser Erde und in Bibel entdeckt man ähnliches.
ja, die Gedanken sind recht eigen ..aber so wahr oder?
Liebe Grüße an Dich
die Astrid
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WOW Liebe Astrid, ich kann hier nur sagen HUT AB!!!! Ich lese sehr viel , doch kommentiere ich sehr wenig.. aber hier konnte ich nicht anders!!!!L.G.Anette
In Afrika, so sagt man, habe die Menschheit ihren Ursprung und wird sie dort, inmitten Krieg und Leiden, wohl auch ihr Ende finden? Deine Zeilen, deine bewegenden Worte, lassen viele Gedankenharmonien (bzw. Disharmonien) anklingen. Ich gehe dem nach, was Du schreibst und finde mich inmitten Schreiender, Klagender, Hungernder, Sterbender. Wird die Welt noch existieren, wenn keiner mehr da ist, sie zu vermissen?
Mir gefällt deine Art, zu schreiben. Von mir für dieses Werk
Vielen Dank Anette, so dann für Deinen Kommentar unter meinem Gedicht. Ich weiß, was du mir damit sagen möchtest und dafür danke ich Dir!!
Lieber Arne,
deine Bilder zu meinen Gedanken, sind ähnlich wie die meinen Bilder *verwirrend geschrieben* ..
Ich danke Dir für Dein Lob. Alles Liebe die MrsBe ..
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