Entstanden aus einer waren Begebenheit, geschehen in einem Kaufhauscenter.
Kinderaugen
Kinderaugen sahen mich fragend an Oh - bist du der Weihnachtsmann? Nein mein Kind, sag ich geschwind. Glanz aus den Augen - weg wie der Wind.
Ich hab ihn gesehen, grad um das Eck. Sagte ich schnell, dort ist sein Versteck. Kinderaugen sehnen mich wieder an. Du kennst also den Weihnachtsmann?
Glaubhaft nickte ich, und sagte bestimmt! Ein Freund von mir, der Wünsche an nimmt. Es zog mich herunter, sein Mund an mein Ohr. Weiß Gott, daß kommt nicht sehr oft vor?
Sage einen Wunsch dem Weihnachtsmann Ich will- ich möchte- ob er ihn erfüllen kann? Soll suchen - meinen Papa - ich mag ihn ganz toll!! Wo ist mein Papa - ich weiß nicht wo ich suchen soll?
Mir verschlug es die Sprache und ward traurig so gleich. Mein ach so starkes Männerherz, wie Wachs so weich. Ich nickte, versprach mit zwei Fingern und Ehrenwort Den Wunsch zu überbringen, an jenen verschwiegenen Ort.
Eine Frau mit eilenden Schritten, schnell kam sie heran. Blieb wortlos vor uns stehen und sah mich fragen an? Die Mutter nahm das Kind, ich weiß nicht, was sie dachte? Ging rasch fort, das Kind dreht sich um war glücklich und lachte.
Ich stand gebannt, den Moment konnte ich kaum fassen. Warum ich – musste dies geschehen lassen. Es hat tief meine Seele berührt, ein fremdes Kind. Wie im Traum - weg war es - weg wie der Wind.
©Günther Blumert
*********************************** - wenn ich so wäre - - wie alle es möchten - - Das ich so bin - - Mein Leben hätte keinen Sinn - - Wäre ein Kopie - - Ihrer Fantasie - - Erfahren mein eignes - - "Ich" – - könnt ich dann nie - ***********************************
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