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Wie Honig zerfließen seine Worte, die Süßen. Schmeicheln dir vom Kopf bis zu den Füßen. - Durchfluten Mark und Bein, dein Inneres. Bringen Blut zum kochen und schlimmeres. *** Wie Zauber, tragen Worte durch Zeit und Raum. Der Ort, der Moment, spielt hierbei eine Rolle - kaum. - Träume, beflügeln sinnliche Worte in der Fantasie. Sehnsuchtsvolle Bilder, die erblicktest du sonst nie. *** Das alles können Worte, glaubhaft dir offenbaren. Trugschluss - Worte können dich ebenso überfahren. - Eingesetzt, im richtigen Moment, ziehen Worte dich aus. Nackt und ungeschützt - ausgesetzt - welch ein Graus. *** Worte können töten, spricht man sie nur oft genug aus. Wie schnell - eh man sich versieht - wird ein Rufmord daraus. - Drum wähle deine Worte immer mit Bedacht und Verstand. Du kannst Andren in die Augen sehen und reichen die Hand. ***
Bedenke immer - wie schnell wird ein Wort zum Schwert! Einmal geschrieben - Einmal gezogen - Ist es das Wert!
*********************************** - wenn ich so wäre - - wie alle es möchten - - Das ich so bin - - Mein Leben hätte keinen Sinn - - Wäre ein Kopie - - Ihrer Fantasie - - Erfahren mein eignes - - "Ich" – - könnt ich dann nie - ***********************************
Lieber Günni, ich weiß, ich bin mit meinen Kommentaren im Rückstand. Dieses Werk ist einfach wieder eines Deiner ganz großen...... Die Macht der Worte hast Du sehr eindringlich, wahr und klasse geschrieben.
Hochachtung und Anerkennung sowie ganz liebe Grüße an Dich von Celine